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Die Merkmale, die Ursachen und die Behandlung von Koikrankheiten Auf der folgenden Tabelle finden Sie Koi-Krankheiten, Ihre Symtome und dessen Behandlung.
Es wird von uns immer darauf hingewiesen: Bei Krankheitsfällen im Koiteich den Tierarzt zu kontaktieren.
Die Bilder von Koikrankheiten Die folgenden Bilder zeigen die Krankheitsbilder der Koi und wir Koi-Liebhaber hoffen diese nie in den eigenen Koibeständen zu sehen. Bitte auf ein Bild klicken, um es zu vergrössern!
Koi-Herpes-Virus Die Koi-Herpesvirusinfektion ist eine durch das (KHV) verursachte seuchenartige, akut bis subakut verlaufende virusentzündung der Koi´s. Die Befallzeit liegt in Abhängigkeit verschiedener Faktoren wie Stress und der jeweiligen Kondition der Fische, zwischen einer Woche und mehreren Monaten. Kommt es zum Ausbruch der Krankheit, die Todesrate liegt in der Regel zwischen 80 % und 100 % in einem Zeitraum von 24 Stunden bis 14 Tagen. Das Virus (KHV) wurde im Jahr 2000 von R.Hedrick als Herpesvirus beschrieben. Es ist nicht sicher, das dieses Virus mit dem Herpesvirus in Japan identisch ist. Erstmalig aufgetreten und beschrieben wurde das Virus 1998 in Israel. Der Erreger kommt nicht nur in Koikarpfen vor, sonder in allen Karpfenartigen Fischen. Das Koi-Herpesvirus durch direkten Kontakt übertragen. Dies können die Fische selbst sein über Hautkontakt und Kiemenausscheidungen, Wasser oder sonstige Flüssigkeiten die Kontakt zu infizierten Fischen hatten. Das Hantieren im Wasser mit den Händen, oder Arbeiten mit Gegenständen wie Keschern oder Netzen oder Kontakt mit dem Schuhwerk reichen bereits aus, um das Virus zu übertragen. Vögel können ebenfalls das Virus ins Wasser einbringen. Das Virus überlebt nicht länger als zwei Stunden außerhalb seines Lebensraumes . Ohne einen Karpfen als Wirt überlebt das Virus maximal 14 Tage im Wasser. In den meisten Fällen wird das Virus durch Neuzugänge von Fischen in den Bestand eingeschleppt.
Der Krankheitsverlauf ist eher unspezifisch und wird meistens durch andere Krankheiten verdeckt und treten als Sekundärinfektion in Erscheinung, die dann nicht auf KHV-Befall schließen lassen. Meistens werden im Temperaturbereich zwischen 18°C und 25°C die höchsten Verlustraten beobachtet. Der Ausbruch der Krankheit ist bereits bei 8°C möglich. Bei Temperaturen von über 30°C und unter 4°C scheint das Koi-Herpesvirus nicht ansteckbar zu sein. Der Krankheitsverlauf wird aber auch durch weitere Umwelt- und Haltungsbedingungen (Wasserqualität, Besatzdichte, Stress) entscheidend beeinflusst.
Die Symptome sind:
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